Gitterrostbefestigung

Gitterroste sollten grundsätzlich gegen Verschiebung gesichert sein. Es empfiehlt sich die Roste an mindestens 4 Eckpunkten zu befestigen. Hierdurch werden diese dann nicht nur gegen verschieben sondern auch zusätzlich gegen das Abheben gesichert. Die Befestigung sollten unmittelbar nach der Verlegung der Roste durchgeführt werden.

Nachfolgend sind die gängigsten Befestigungsmaterialen bildlich Dargestellt und beschrieben.

Befestigungsarten für Gitterroste

Standardbefestigungen, die auch als Sicherheitsbefestigungen lieferbar sind, werden für die einfache Sicherung von Gitterrosten gegen Verrutschen und Abheben eingesetzt.

Doppelhalteklammer für verschiedene Maschenweiten zur Verbindung von zwei Gitterrosten. So können sich keine Stolperkanten bilden.

Steckschlüsselverschluss für den nachträglichen Einbau.

Steckschlüsselverschluss, eingeschweißt. Zur einfachen Ver- und Entriegelung, z. B. bei Notausstiegen. Gleichzeitig dient dieser Verschluß gegen unbefugtes abheben der Gitterroste.

Hakenbefestigungen, für z. B. Winkelprofile. Die Hakenbefestigung werden nach den erforderlichen Abmaßen geliefert.

Hakenbefestigung für Gitterroste, die auf vertikalen Auflagen mit Unterflansch aufliegen (z. B. Vierkantrohr).

Sicherheitskette in unterschiedlichen Längen zur Sicherung von Gitterrosten, die z. B. für Kellerlichtschächte eingesetzt werden.

Scharniere, die z. B. mit einer Winkelzarge verbunden sind, für Gitterroste mit Ausklinkung. Besondere Anwendung für Notausstiege in Verbindung mit einem Steckschlüsselverschluss.

Setzbolzen mit Gewinde. Er wird in die Unterkonstruktion getrieben, wodurch eine Art Kaltverschweißung entsteht. Mit dem speziell entwickelten oberen Halteflansch wird der Gitterrost auf der Unterkonstruktion befestigt.

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